Mission

Diese Woche hatten wir Andreas Gross zu Besuch im EC. Er ist Missionar der Liebenzeller in Mission und hat uns von Japan und seiner Arbeit dort berichtet. Dabei kam er unausweichlich darauf zu sprechen wer ein Missionar ist und was ein Missionar macht.

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Das Pfingstwunder

Diese Woche hat uns Flo eine leicht verspätete Andacht zum Thema „Das Pfingstwunder – Wirken und Wirkungen des Heiligen Geistes“ geliefert. Dabei hat er versucht den Heiligen Geist mal nicht ganz so klassisch auf die Geistesgaben zu reduzieren, sondern uns ein ganzheitliches Bild zu vermitteln und eine andere Gewichtung vorzunehmen. Flo schaffte es einige neue Gesichtspunkte ans Licht zu befördern, die hier im Folgenden nochmal wiederholt werden.

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Mensch denkt, Gott lenkt

Apg 16,9-15

Stopp
In der Apostelgeschichte verhindert der Heilige Geist die Reise von Paulus in bestimmte Gebiete. So muss Paulus planlos weitergehen und abwarten. Für uns heißt das: ein missionarischer Lebensstil beinhaltet die Bereitschaft los zugehen und Pläne zu machen, die gut sind aber von Gott über den Haufen geworfen werden. Wir müssen aktiv sein und trotzdem warten was passiert. Dabei gelingen nicht immer unsere Pläne, sondern die Pläne Gottes.

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Psalmen

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Die Psalmen decken ein krasses Emotionsspektrum ab – das zeigt uns, wir dürfen mit allem vor Gott kommen was uns beschäftigt und schonungslos ehrlich sein. Luther bezeichnete die Psalmen als die „kleine Bibel“ – da in ihnen fast die ganze Summe der Bibel enthalten ist. Weiterlesen

Zeit mit Gott

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Die Prüfungsphase ist am laufen und die meisten der Studenten stehen unter Stress. Zeit ist knapp und größtenteils mit Lernen ausgefüllt. Der Fokus liegt auf den Prüfungen und die Zeit mit Gott rutscht in den Hintergrund, fällt weg oder wird gekürzt. Doch gerade in stressigen, schwierigen Zeiten sollte Gott unsere Anlaufstation Nr.1 sein. Gerade dann sollten wir mehr statt weniger Zeit mit Gott verbringen. Gott möchte uns Kraft und Frieden schenken und uns durch den Alltag begleiten. Dafür müssen wir allerdings auch mit unseren Sorgen und Problemen vor Gott kommen. Annika hat uns gestern ermutigt, den Fokus wieder weg vom Lernstress auf Gott auszurichten. Nehmt euch gerade jetzt Zeit in der Bibel zu lesen, zu beten, Gott zu loben oder irgendwie anders die Nähe Gottes zu suchen. Vielleicht hilft es euch auch den Sonntag einfach als Sabbat zu sehen, sich frei vom Lernen zu nehmen und bewusst Zeit mit Gott, Freunden etc. zu verbringen. Macht was euch Freude bringt, habt Gemeinschaft und tankt für die kommende Woche auf. Der Sabbat wurde nicht ohne Grund von Gott für den Menschen geschaffen. Bibelstellen: Psalm 105, 1-5; Philipper 4,6-7

TheoTalk

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Der zweite TheoTalk überhaupt ist am Donnerstag über die Bühne gegangen. Zum Thema „Hermeneutik – Wie verstehe/lese ich die Bibel?“ wurde in Benny’s Wohnzimmer fleißig diskutiert und gefragt. Am Ende schwirrte einem der Kopf von all dem Mitdenken und vermutlich hatten die meisten am Ende mehr Fragen als am Anfang 😉 So muss das doch sein!!!

P.S. Anbei die beiden Texte, die als Grundlage des Gesprächs dienten: maier – hermeneutik/hempelmann – hermeneutik – bibelkritik_ 

Reden Gottes

Bibelstelle: 1.Samuel 3

1.In der Nähe Gottes zu sein bedeutet nicht, dass man Gott hört – Samuel lag in der Nähe der Bundeslade und erkannte Gottes Stimme trotzdem nicht
Genauso bei uns: Wir wissen vielleicht viel über Gott und die Bibel, aber das heißt noch lange nicht, dass wir Gott reden hören

2.Oftmals sind wir einfach verwirrt oder abgelenkt und hören Gott deshalb nicht – Samuel wird von Gott dreimal gerufen, aber er checkt es einfach nicht und rennt jedes Mal zu Eli
Wenn wir abgelenkt sind oder einen falschen Fokus setzen in unserem Leben, dann überhören wir sogar wenn Gott schreit. Wir sollten uns Zeit nehmen, bewusst auf Gott zu hören und uns immer wieder klar machen, wie spricht Gott gerade in mein Leben (z.B. Dankesliste).

3.Manchmal brauchen wir einfach andere Leute, die uns Gottes Reden weitergeben – Gott redete nicht direkt zu Eli, sondern zu Samuel und der muss Gottes Botschaft an Eli weitergeben
Es gibt Situationen, da können oder wollen wir Gottes Stimme einfach nicht hören und er benutzt andere Menschen um uns anzusprechen. Wir müssen dann bereit sein die Botschaft trotzdem anzunehmen.